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Programmänderung in Dortmund

Pressemitteilung

Béjart Ballet Lausanne mit Programmänderung in Dortmund
„Alors on danse… !“, „Bhakti III“ und „7 danses grecques“ am 16. und 17. Mai 2024 im Dortmunder Opernhaus

Das weltberühmte Béjart Ballet Lausanne gastiert am Donnerstag, 16. und Freitag, 17. Mai 2024, im Dortmunder Opernhaus. Anders als ursprünglich geplant, wird die weltberühmte Compagnie des großen Choreografen Maurice Béjart nun die Werke „Alors on danse… !“ von Gil Roman und „Bhakti III“ von Maurice Béjart präsentieren.  „7 danses grecques“, ebenfalls von Maurice Béjart mit der Musik von Mikis Teodorakis, bleibt weiterhin im Programm. Beide Vorstellungen beginnen um 19.30 Uhr.

Maurice Béjart gilt als ein Erneuerer des neoklassizistischen Balletts, der durch seine bildreiche und spektakuläre Aufführungen dem Ballett ein neues Publikum erschloss. Für das von ihm gegründete Béjart Ballet Lausanne steht auch heute noch seine Arbeit im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens. Das Béjart Ballet Lausanne ist eine der wenigen Compagnien, die in der Lage ist, große Räume wie z.B. die NHK-Halle von Tokio, den Kreml-Staatspalast von Moskau, das Odeon des Herodes Atticus in Athen, das Palais des Congrès de Paris, das Forest National in Brüssel oder das Patinoire de Malley-Lausanne erfolgreich zu bespielen. Trotz der Fokussierung auf das Schaffen von Maurice Béjart, bietet das Béjart Ballet Lausanne Raum für die Schöpfung neuer Ideen und kreativer Potentiale.

„Wir wollten Leichtigkeit in diesen unruhigen Zeiten. Ich habe eine Reihe von Choreografien kreiert, die sich um die klassische Technik drehen und keinen anderen Zweck haben als die Freude am Tanzen!“ sagt Choreograf Gil Roman über seine Kreation Alors on danse… !, die kurz nach dem zweiten Corona-Jahr, im Februar 2022, vom Béjart Ballet an der Opéra de Lausanne uraufgeführt wurde.

„Durch die Liebe identifiziert sich der Anbeter mit der Gottheit und erlebt jedes Mal die Legende seines Gottes, der nur eines der namenlosen Gesichter der Wirklichkeit ist. Shiva, das dritte Wesen der hinduistischen Dreifaltigkeit (Brahma, Vishnu, Shiva). Der Gott der Zerstörung (der darüber hinaus die Zerstörung von Illusion und Persönlichkeit ist). Der Gott des Tanzes. Seine Frau, Shakti, ist nichts anderes als seine Lebensenergie, die von ihm ausgeht und zu ihm zurückkehrt, unbeweglich und doch ewig in Bewegung.“, so Choreograf Maurice Béjart über seine Kreation „Bhakti III.“

Inspiriert von der Musik von Mikis Theodorakis, kreierte Maurice Béjart „7 danses grecques“. Theodorakis vermittelt die große Bandbreite klassischer und populärer griechischer Musik, mit der Béjart seine Kreation kongenial verbindet. Obwohl in diesem Ballett Griechenland sehr präsent zu sein scheint, nahm Béjart aber kaum Anleihen bei griechischer Folklore. Entstanden 1983, versuchte Béjart bei den „Griechischen Tänzen“ authentische „Schritte“ des griechischen Tanzes so gering wie möglich zu halten. Einige Tänze zeigen zwei oder drei davon, andere jedoch gar keine. Nach Maurice Béjart sind aber genau das die erfolgreichsten und die griechischsten von allen.

Karten sind an der Theaterkasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231 / 50 27 222, oder im Internet unter www.theaterdo.de erhältlich.



Mit freundlichen Grüßen
Alexander Omar Kalouti

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Spitzentrio kommt nach dortmund

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ute kersting bleibt aktiv

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Der große abschied von wang

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der nächste schritt

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Béjart Ballet Lausanne in Dortmund

Pressemitteilung

Ballett Dortmund empfängt Béjart Ballet Lausanne
„Tous les hommes presque toujours s’imaginent“ und „7 danses grecques“ am 16. und 17. Mai 2024 im Dortmunder Opernhaus

Das weltberühmte Béjart Ballet Lausanne gastiert am Donnerstag, 16. und Freitag, 17. Mai 2024, im Dortmunder Opernhaus. Die Compagnie des großen Choreografen Maurice Béjart präsentiert die Kreationen „Tous les hommes presque toujours s’imaginent“ von Gil Roman mit der Musik von John Zorn sowie „7 danses grecques“ von Maurice Béjart mit der Musik von Mikis Teodorakis. Beide Vorstellungen beginnen um 19.30 Uhr.

Maurice Béjart gilt als ein Erneuerer des neoklassizistischen Balletts, der durch seine bildreiche und spektakuläre Aufführungen dem Ballett ein neues Publikum erschloss. Für das von ihm gegründete Béjart Ballet Lausanne steht auch heute noch seine Arbeit im Mittelpunkt des künstlerischen Schaffens. Das Béjart Ballet Lausanne ist eine der wenigen Compagnien, die in der Lage ist, große Räume wie z.B.
die NHK-Halle von Tokio, den Kreml-Staatspalast von Moskau, das Odeon des Herodes Atticus in Athen, das Palais des Congrès de Paris, das Forest National in Brüssel oder das Patinoire de Malley-Lausanne erfolgreich zu bespielen. Trotz der Fokussierung auf das Schaffen von Maurice Béjart, bietet das Béjart Ballet Lausanne Raum für die Schöpfung neuer Ideen und kreativer Potentiale.

„Tous les hommes presque toujours s’imaginent“ ist das Ergebnis eines gemeinsamen künstlerischen Prozesses des amerikanischen Komponisten John Zorn und des französischen Choreografen Gil Roman. Beide Künstler sind bestrebt, ihre künstlerischen Erfahrungen, ihr kulturelles Erbe zu übertreffen, um die Grenzen der Kunst zu erweitern. Roman taucht förmlich in die Kompositionen Zorns ein und lässt ein brillantes künstlerisches Universum entstehen.

Inspiriert von der Musik von Mikis Theodorakis, kreierte Maurice Béjart „7 danses grecques“. Theodorakis vermittelt die große Bandbreite klassischer und populärer griechischer Musik, mit der Béjart seine Kreation kongenial verbindet. Obwohl in diesem Ballett Griechenland sehr präsent zu sein scheint, nahm Béjart aber kaum Anleihen bei griechischer Folklore. Entstanden 1983, versuchte Béjart bei den „Griechischen Tänzen“ authentische „Schritte“ des griechischen Tanzes so gering wie möglich zu halten. Einige Tänze zeigen zwei oder drei davon, andere jedoch gar keine. Nach Maurice Béjart sind aber genau das die erfolgreichsten und die griechischsten von allen.

Karten sind an der Theaterkasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231 / 50 27 222, oder im Internet unter www.theaterdo.de erhältlich.



Mit freundlichen Grüßen
Alexander Omar Kalouti

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Barca fliegt raus, Dortmund reist an

Pressemitteilung

Barca fliegt raus, Dortmund reist an!
Ballett Dortmund gastiert in Barcelona
EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM im Gran Teatre del Liceu vom 25. bis 28. April 2024

Während Barca durch die Niederlage im Viertelfinale aus der Champions League fliegt, reist das Ballett Dortmund zum ersten Mal mit einem künstlerisches Highlight nach Barcelona. Das Ballett Dortmund wird mit Alexander Ekmans Ballett EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM vom 25. bis 28. April 2024 im Gran Teatre del Liceu Barcelona gastieren und Ballett-Champions-League-Flair in die katalanischen Metropole bringen.
Im August 2024 wird das Ballett Dortmund mit EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM bei den Salzburger Festspielen zu sehen sein.

Die Erfolgsproduktion des Ballett Dortmund EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM war bereits zwei Mal (2022 und 2023) in Israel zu sehen und führte zu ausverkauften Vorstellungen in Tel Aviv, Haifa und Jerusalem. Nun wird das Ballett Dortmund mit Alexander Ekmans Kreation zum ersten Mal in Barcelona gastieren. Vom 25. bis zum 28. April 2024 wird EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM am Gran Teatre del Liceu zu sehen sein. Mit der Intendanz von Xin Peng Wang nahm das Ballett Dortmund eine rege Reisetätigkeit auf und präsentierte sich, neben Israel und Spanien, u.a. in China, Hongkong, Finnland, Frankreich, Schweden und Ungarn.

Für EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM hat sich Choreograf Alexander Ekman von den Bräuchen und Riten seiner schwedischen Heimat zu einer weltweit gefeierten Kreation inspirieren lassen. Die natürliche Sehnsucht des Menschen nach Licht und Sonne verschmilzt mit uralten Mythen und Legenden. In der Nacht der Sommersonnenwende, die der schrankenlosen Liebe vorbehalten ist, wird der Natur, der Vitalität, den Trieben und dem Dasein schlechthin gehuldigt.
Die Uraufführung 2015 am Königlich Schwedischen Ballett in Stockholm war ein Medienereignis. Einer der bekanntesten Komponisten des Landes, Mikael Karlsson, komponierte eine Musik, die zwischen mythischer Energie und betörender Sinnlichkeit ihresgleichen sucht.



Mit freundlichen Grüßen
Alexander Omar Kalouti

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haltung, halt und hingabe

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ballettpremiere dawson

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Sae Tamura und Guillem Rojo i Gallego tanzen Dwasons "Metamorphosis"

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ute kersting - Sponsor des balletts

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Seit über einem Jahrzent unterstützt Ute Kersting das Ballett Dortmund - trotz dieser nicht gerade umsatzfördernden Randbedingungen - zu seinen Premieren und Ballettgalas mit ihren tollen Blumensträußen.

HERZLICHEN DANK!!!

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tanz dich zurück in deinen körper

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Monica Fotescu-Uta - eheemalige Solistion im Ballett Dortmund - leitet die Tanzgruppe "Dance In - Dance Out"

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Premiere: DAWSON

Pressemitteilung
 
Samstag, 13. April 2024 im Dortmunder Opernhaus

Der Titel der Produktion ist Programm. DAWSON zeigt die erfolgreichsten Kreationen des britischen Tänzers und Choreographen David Dawson.


„Metamorphosis“ und „Affairs of the heart“ werden ab Samstag, 13. April 2024, ab 19.30 Uhr im Dortmunder Opernhaus zu sehen sein. Mit diesen Erfolgsproduktionen zeigt Ballettintendant Xin Peng Wang einmal mehr, welchen Stellenwert das Ballett Dortmund in der internationalen Tanzwelt genießt. Nach Alexander Ekman, Agram Khan oder Richard Siegel ist David Dawson einer der weiteren internationalen Choreographen-Stars, der mit dem Dortmunder Ballett arbeitet.

Zwischenmenschliche Beziehungen in allen Facetten, das Wechselspiel inniger Momente der Zuneigung und leidenschaftlicher Abwehr – dafür findet David Dawson, einer der innovativsten und international gefragtesten Choreographen der aktuellen Tanzszene, einen Stil, der sich mit fließender Leichtigkeit und Eleganz mitteilt. Das Vokabular der Neoklassik ist dabei die Grundlage seiner Kreationen, das er mit feinen Nuancen zu seiner eigenen Sprache macht. Sowohl abstrakt als auch erzählerisch, immer aber atmosphärisch berührend, schafft er seit über 20 Jahren Werke, die international gefeiert und ausgezeichnet werden und in das Repertoire führender Compagnien eingegangen sind.

Der Kreationsprozess seines Balletts „Metamorphosis“ zur gleichnamigen Komposition von Philip Glass für Soloklavier wurde jäh durch die Corona-Pandemie unterbrochen und zwang David Dawson dazu, sein Stück für 23 Tänzer in Distanz via Zoom mit der Company des Dutch National Ballet fertigzustellen. Die Uraufführung folgte dann am 29. April 2021 ebenso online. Neue Umstände, die den Choreographen und die Tänzer nicht in ihrer schöpferischen Kraft bremsen konnten. „Metamorphosis“ ist ein Vehikel der Hoffnung, es geht darum, weiterzumachen, nicht aufzugeben, um den sprichwörtlichen Weg, den wir vom Winter in den Frühling gehen, um den Glauben, dass Licht am Ende des Tunnels scheint.”

Drei Solistinnen, zwei Solisten und vier Paare führen dagegen in seiner Kreation „Affairs of the Heart“ vor, wie edel und erhaben die Vision der Liebe sein kann. Das Violinkonzert des Kanadiers Marjan Mozetich gibt dem Ballett seinen Titel. Mit vereinnahmenden Soli wie auch synchron arrangierten Dreh- und Hebefiguren der Paare zu minimalistisch erdachten musikalischen Strukturen, aber auch angenehm melodischen, fast romantischen Passagen hat David Dawson ein Ballett als Ode an die Liebe selbst geschaffen.
Karten sind an der Tageskasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222 oder auf
www.theaterdo.de erhältlich.



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Alexander Omar Kalouti

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drei fragen an david dawson

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tanz in märchenwelten

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zum 10. jubiläum entstanden ...

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DER TRAUM DER ROTEN KAMMER

 Pressemitteilung
Wiederaufnahme des Balletts DER TRAUM DER ROTEN KAMMER



Eine überarbeitete Fassung von Xin Peng Wangs Erfolgsballett DER TRAUM DER ROTEN KAMMER wird am Samstag, 3. Februar 2024, um 19.30 Uhr wiederaufgenommen. Die Dortmunder Philharmoniker spielen unter der musikalischen Leitung von Olivia Lee-Gundermann die Musik des Oscar-Preisträgers Michael Nyman. Das bildgewaltige Ballett nach dem chinesischen Roman Hóng Lôu Mèng von Cáo Xu?qin hatte 2012 Premiere und wurde im Oktober 2013 auch in Hong Kong aufgeführt. Nach der ersten Vorstellung stürmten kommunistische Funktionäre die Bühne und forderten die Absetzung des Stückes. Man warf Xin Peng Wang die Verunglimpfung der Kulturrevolution vor und befahl ihm, dass die Folgevorstellungen ohne jene Szenen stattfinden, die die politischen Ereignisse der jüngeren chinesischen Geschichte betreffen. Nachdem sich Wang weigerte, seine Arbeit zu zensieren, schalteten sich US-amerikanische Tageszeitungen und Sendestationen ein und berichteten von politischer Zensur. Nachdem sich die Stadtverwaltung mit dem Vorwurf der Kunstbeschneidung konfrontiert und das wirtschaftsfördernde Image der Freiheit und Liberalität gefährdet sah, hob es die Zensurforderung auf. Die zensierten Passagen durften wieder gezeigt werden.
Der Roman DER TRAUM DER ROTEN KAMMER gilt als das bedeutendste literarische Zeugnis der chinesischen Ming-Dynastie und ist daher von besonderem Gehalt für das kulturelle Bewusstsein Chinas. Er erzählt die Geschichte vom Aufstieg und Fall der chinesischen Adelsfamilie Kia.
Pao Yü, Erbe einer mächtigen Dynastie im alten China, wird in eine Welt höfischer Etikette und Tradition geboren. Die Begegnung mit seiner armen Cousine Lin Dai Yü markiert einen Wendepunkt, der nicht nur sein Leben, sondern auch das Schicksal des gesamten Hauses Kia und des Landes verändert.
Xin Peng Wang spiegelt durch diese Inszenierung das Schicksal des mächtigen Hauses Kia und deren jüngstem Sohn, von der Ming-Dynastie über die Zeit der großen Kriege, der Kulturrevolution bis ins Heute. Zwischen erstarrten Bräuchen und Hierarchien, Riten und Ritualen, mythischen Sagen und menschenverachtender Gegenwart setzt sich Xin Peng Wang mit der Vergangenheit und der Gegenwart seiner fernöstlichen Heimat auseinander und stellt vor dem Hintergrund des heutigen Chinas die Frage nach der eigentlichen Bestimmung des Menschen. DER TRAUM DER ROTEN KAMMER stellt eine Reflexion von Menschlichkeit und Leid in der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts dar.
Die Musik zu DER TRAUM DER ROTEN KAMMER stammt von Oscar-Preisträger Michael Nyman, der durch die Soundtracks zu DAS PIANO, PROSPEROS BÜCHER oder GATTACA weltberühmt wurde. Darüber hinaus widmet sich Nyman auch der klassischen Kunstmusik. In seinem Werk finden sich neben zahlreichen Orchester- und Chorwerken auch Streichquartette sowie mehrere Opern. Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.



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Alexander Omar Kalouti

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gemeinsam leben und tanzen

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der überflieger

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Magie unter mittsommernachtssonne

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ein neuer schwanensee

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ein (künstler-) Traum

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schwanensee mit sternenstaub

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neue bilder fürs u

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die ewige sehnsucht

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BALLETT TRIFFT KIRCHE

                                                                                                                                                                  


Pressemitteilung

BALLETT TRIFFT KIRCHE
Gottesdienst zu Xin Peng Wangs „Schwanensee“ am Sonntag, 17. September 2023 in der ev. Stadtkirche St. Reinoldi
 
Auf einen künstlerischen Gottesdienst können sich Freundinnen und Freunde der Reinoldikirche und des Balletts Dortmund freuen: Zu der Musik von Peter Tschaikowsky werden Javier Cacheiro Alemán, Cyril Pierre, Filip Kva?ák und Ekaterine Surmava Ausschnitte aus dem weltberühmten Ballett in der Choreografie von Xin Peng Wang tanzen. Pfarrerin Susanne Karmeier und Manfred Grob, Kantor an St. Marien, gestalten den Gottesdienst. Tobias Ehinger, Geschäftsführender Direktor des Theaters, hält die Kanzelrede.
 
Schwanensee – der Inbegriff des klassischen Balletts: Gefiederte Seelenvögel tanzen eine märchenhafte Liebesgeschichte. Im Mittelpunkt steht ein Prinz auf der Suche nach sich und seinem Leben. In der Interpretation von Dortmunds Ballettintendant Xin Peng Wang ist Siegfried ein exzentrischer Künstler, ein wohlhabender Bohémien, der sich in eine andere Zeit zurücksehnt und mit den Abgründen und Wahnvorstellungen seiner Psyche kämpft. Es reißt ihn hin und her zwischen einer idealen Scheinwelt und der Macht des Bösen.
 
Elementare Fragen des Lebens und Glaubens
Das Ballett löst Gedanken aus, die es in sich haben: Wer will ich sein? Wer soll ich sein? Und was ist ein wahrhaftiges Leben? Was hat die Macht, mich von meinem Weg abzubringen und in die Irre zu leiten? Wovon lasse ich mich täuschen, mich blenden? Und was hilft, sich zu orientieren?
 
Im Gottesdienst mischen sich Auszüge des Balletts mit den elementaren Fragen des Lebens und Glaubens. Es geht um falsche Ideale, um die Verführbarkeit des Menschen, um Versuchungen und die Kraft des Diabolischen. Und es geht um die Fähigkeit zur Unterscheidung und die Gabe, mit offenen Augen zu leben.
 
Gottesdienst zum Ballett „Schwanensee“
Sonntag, 17. September,
11.30 Uhr,
Ev. Stadtkirche St. Reinoldi,
Eintritt frei.
Musik von Peter Tschaikowsky,
Choreografie von Xin Peng Wang
 
Vorstellungen im Opernhaus Dortmund
Premiere: Samstag, 21. Oktober, 19.30 Uhr,
29. Oktober,
1., 4., 5., 10. und 5. November,
3., 15., 16. und 26. Dezember 2023,
7. Januar 2024.
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Alexander Omar Kalouti

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Wang startet mit Neufassung

Pressemitteilung

SCHWANENSEE wieder in Dortmund
Ballettintendant Xin Peng Wang startet mit Neufassung des Erfolgsballetts in seine 20. Spielzeit

2004 hatte Ballettdirektor Xin Peng Wang erstmals mit Schwanensee in ausdrucksstarken, atmosphärisch dichten Bildern und durch eine beeindruckende Tanzsprache dem Ballett Dortmund jene künstlerische Richtung gewiesen, die mittlerweile überregional große Beachtung gefunden hat. 2012 hat er sich abermals diesem einzigartigen Märchenkosmos gewidmet. Am Samstag, 21. Oktober 2023, um 19.30 Uhr wird Wang nun eine Neufassung eines der bekanntesten Ballette überhaupt vorstellen. In der Premiere werden Maia Makhateli als Odette / Odile und Victor Caixeta als Siegfried vom Het National Ballet in Dortmund zu sehen sein. Weitere Besetzungen in den genannten Rollen sind Iana Salenko (Staatsballett Berlin) und Dinu Tamazlacaru sowie Anna Tsygankova and Giorgi Potskhishvili, auch vom Het National Ballet.

Tschaikowsky und Schwanensee sind im kulturellen Unterbewusstsein der Öffentlichkeit untrennbar miteinander verschmolzen. Fast unglaublich mutet es an, dass das wahrscheinlich bekannteste aller Ballette, schlichtweg der Inbegriff der europäischen Tanztradition, bei seiner Uraufführung 1877 am Moskauer Bolschoi-Theater vom Publikum mit großer Zurückhaltung aufgenommen wurde und erst achtzehn Jahre später in der Choreographie von Marius Petipa am Petersburger Marinskij-Theater den Weg in die Unsterblichkeit antrat.

Die Geschichte, der zum Schwan verwandelten, Odette, die vom Prinzen Siegfried aus den Fängen des Zauberers Rotbart gerettet werden muss, hat alles, was es für einen Hit braucht: Ein magisches Setting, eine Liebesgeschichte, die alle Grenzen überwindet, Täuschung und Verrat, und ein dramatisches oder – je nach Geschmack – offenes Ende. Auf der Grundlage der emotional ausdrucksstarken und in ihren Motiven eindringlichen Musik von Peter Tschaikowsky ist die Choreographie von Marius Petipa und Lew Iwanow (1895) zum Inbegriff des klassischen Balletts geworden.

Ein Schwanensee ist also immer ein vages Versprechen an das Publikum, eine Aufforderung zur Vorfreude. Man wird etwas wiedersehen, das man schon lange kennt oder von dem man schon viel gehört hat – wie bei einem Verwandtenbesuch. Und natürlich stellt man sich jedes Mal dieselben Fragen: Ist er noch „wie früher“? Wird er mir dieselbe alte Geschichte erzählen? Hat er sich verändert und ist nicht mehr wieder zu erkennen? In welchem Look tritt er wohl auf? Und werden wir uns etwas zu sagen haben?

Die Interpretation von Xin Peng Wang hat klare Antworten auf diese Fragen formuliert. Siegfried ist ein exzentrischer Künstler, ein wohlhabender Bohémien, der sich zurücksehnt in eine andere Zeit und mit den Abgründen und Wahnvorstellungen seiner Psyche zu kämpfen hat. Das Bühnenbild von Frank Fellmann und die Kostüme von Bernd Skodzig erschaffen eine fantasievoll inspirierte, detailverliebte Welt, die durch Xin Peng Wangs Choreographie zu uns spricht: Eine neoklassisch virtuose Sprache, die die Tradition respektiert, aber energetisch durchdrungen ist von einer zeitgenössischen Lebendigkeit.

Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231 / 50 27 222, oder im Internet unter www.theaterdo.de erhältlich.



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let's go 50.000 schüler*innen

50.000 Schülerinnen und Schüler am Theater Dortmund
Theater Dortmund kooperiert mit fast fünfzig Schulen unter der Schirmherrschaft des Dortmunder Oberbürgermeisters Thomas Westphal

Am Montag, 11. September 2023, finden um 10 und 12 Uhr die Eröffnungsveranstaltungen "Let´s go", eine Kooperation Dortmunder Schulen mit dem Theater Dortmund, im Opernhaus statt. Real-, Haupt- und Gesamtschulen, Berufskollegs sowie Gymnasien starten mit dem Theater Dortmund gemeinsam in die neue Spielzeit. Schirmherr der Kooperationen, Oberbürgermeister Thomas Westphal, wird sich mit einem Grußwort an alle Beteiligten wenden.  




Seit 2011 feiert das Theater Dortmund den Erfolg der Kooperationen „TheaterReal“ mit Dortmunder Realschulen, „TheaterGesamt“ mit Gesamtschulen und Berufskollegs und „GuT – Gymnasien und Theater“ mit Dortmunder Gymnasien. Neu ist die Kooperation „Haupt(Sache) Theater“ mit zwei Dortmunder Hauptschulen. Als großes Theater bietet das Theater Dortmund den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die fünf Sparten, Oper, Ballett, Philharmoniker, Schauspiel sowie Kinder- und Jugendtheater. Durch die Kooperation profitieren die Schulen nicht nur von Einblicken in die jeweiligen Produktionen des Theaters, sondern auch in die Produktionsvorgänge sowie in die Berufsfelder eines Theaters. Zusätzlich informieren die Spartenpädagoginnen über aktuelle Spielpläne und Neuproduktionen sowie über Einladungen zu Themenabenden und Fortbildungen. Unterstützend bieten die Theatervermittler der Sparten an, zu entsprechenden Lehrerkonferenzen zu kommen und die Spielpläne vorzustellen.

Zweimal in jeder Spielzeit treffen sich die Ansprechpartner der Kooperationsschulen mit den Theatervermittlern der einzelnen Sparten für einen Austausch. Alle Sparten des Theater Dortmund werden Ausschnitte aus ihrem künstlerischen Programm präsentieren.  In der Anwesenheit des Geschäftsführenden Direktors des Theater Dortmund, Tobias Ehinger, wird Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal ein Grußwort sprechen.  

 

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Alexander Omar Kalouti

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spielzeitstart mit großer ballettgala

Pressemitteilung

Xin Peng Wang beginnt Jubiläumsspielzeit mit großer Ballettgala internationaler Stars!
INTERNATIONALE BALLETTGALA XXXVII am Samstag, 9., und Sonntag, 10. September 2023, im Opernhaus Dortmund Xin Peng Wang feiert in dieser Spielzeit sein 20. Jubiläum als Intendant des Ballett Dortmund. Mit einem einmaligen Tanzfest von internationalem Rang beginnt eine besondere Spielzeit für das Dortmunder Ballett. Am Samstag, 9. September 2023, um 19.30 Uhr und Sonntag, 10. September 2023, um 18 Uhr findet die INTERNATIONALE BALLETTGALA zum 37. Mal im Dortmunder Opernhaus in einem ganz besonderen Rahmen statt. Die Spitzenklasse der weltweiten Tanzszene wird nach Dortmund kommen und dieses besondere Ereignis feiern. Zusammen mit dem Dortmunder Ballett werden die Stars der Ballettwelt Polina Semionova, Marianela Núñez und Friedemann Vogel gemeinsam mit den Solistinnen und Solisten des Royal Ballet London, des National Ballet of China, Het Nationale Ballet Amsterdam und des Stuttgarter Balletts auftreten. Geehrt wird zudem Ted Brandsen, der ebenfalls sein 20-jähriges Jubiläum beim Dutch National Ballet feiert.
Die Choreographie „Slot“ von Ted Brandsen, ebenfalls seit 20 Jahren Direktor und Chefchoreograph des Dutch National Ballet, gibt den Auftakt zu der feierlichen Gala. Klassiker wie der „Giselle Pas de Deux“ und der „Grand Pas Classique“ von Govsky sowie der „Diamonds“ Pas de Deux von George Balanchine werden ebenfalls getanzt. Natürlich stehen auch viele Auszüge aus Stücken des Intendanten Wang Teil auf dem Programm. Zum Beispiel werden Ausschnitte aus Wangs Choreografien „Tschaikowsky“, „Puccini – Aria from Tosca“ und viele mehr zu sehen sein.
Die Stars der internationalen Ballettwelt Polina Semjonowa und Friedemann Vogel werden gleich mit zwei Pas de Deux aus „Bedroom“ in der Choreographie von Kenneth MacMillan sowie aus „Kazimir’s Colours“ von Mauro Bigonzetti zu sehen sein.
Daneben werden Anna Tsygankova und Giorgi Potskhishvili sowie Victor Caixeta vom Het National Ballet zu sehen sein. Polina Semionova und Matthew Ball, Solotänzer des Staatsballett Berlin und des Royal Ballet of London, werden eine Choreografie von Xin Peng Wang tanzen. Ebenfalls vom Royal Ballet London werden Marianela Núñez und Reese Clarke zu Gast sein. Das National Ballet of China wird „Giselle pas de Deux“ sowie eine moderne Choreografie zeigen während Tänzer und Tänzerinnen des Stuttgarter und des Berliner Balletts Auszüge aus „L'histoire de Manon“ aufführen werden.
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.


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tänzer verwirklicht traum

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sechs monate sommerpause ;-)

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weltweite anerkennung

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Dortmunderin tanzt in kyoto

RN>>>In Kyoto tanzt die Dortmunderin ein Solo

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tanz mit digitalkunst erhielt preis

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Weltstars im Ballett Dortmund

Pressemitteilung
Weltstars im Ballett Dortmund
INTERNATIONALE BALLETTGALA XXXVI am Samstag, 17., und Sonntag, 18. Juni 2023, im Opernhaus Dortmund
Die Ballettspielzeit schließt traditionsgemäß mit einer INTERNATIONALEN BALLETTGALA. Am Samstag, 17. Juni 2023, um 19.30 Uhr und Sonntag, 18. Juni 2023, um 18 Uhr findet diese zum 36. Mal im Dortmunder Opernhaus statt.

Erneut hat der Dortmunder Ballettintendant Xin Peng Wang die Spitzenklasse der weltweiten Tanzszene eingeladen. Zusammen mit dem Dortmunder Ballett werden Solistinnen und Solisten des San Francisco Ballet, des Staatsballett Berlin, der La Scala di Milano, der Gauthier Dance Company, des Les Ballets de Monte Carlo, des Boston Ballet sowie des Les Grand Ballet Canadien zu erleben sein.
Zwei Stars des San Francisco Ballet, Misa Kuranaga und Max Cauthorn, werden Ausschnitte aus dem Ballett „Cinderella“ zu der Musik von Sergei Prokofjew sowie Peter Tschaikowsky Pas de deux darbieten. Ebenfalls zur Musik von Tschaikowsky, werden Ksenia Ovsyanick und Dino Tamazlacaru, Solotänzer beim Staatsballett Berlin, Ausschnitte aus John Crankos Ballett „Onegin“ tanzen. Ksenia Ovsyanick wird zusätzlich als Solistin eine Choreografie von Maurice Béjart zu der Musik von Pierre Henry zeigen. Ausschnitt aus Prokofjews legendäres Ballett „Romeo und Julia“ wird von dem gefeierten Soloistenpaar der Mailänder Scala, Nicoletta Manni und Timofej Andrijashenko, getanzt. Auf dem Programm steht auch Mauro Bigonzettis „Caravagio“.
Die Choreografie „Ballett 101“ von Eric Gauthier, dem Gründer der Gauthier Dance Company, wird von Shawn Wu dargeboten. Drei weiterer Tänzer der Gauthier Dance Company werden des Stück „Neid – POINT“ von Sjron Eyal tanzen. Alessandra Tognoloni und Francesco Mariottini vom Les Ballets de Monte Carlo werden eine Choreografie von Jean-Christoph Maillot darbieten. Des Weiteren werden sie die Choreografie „Barbalu“ von Fabrizio Monteverde aufführen. Aus Kanada vom Les Grand Ballet Canadien kommen die Tänzer Rachele Buriassi und Esnel Ramos, die gemeinsam Ausschnitte aus dem Ballett „Spartacus“ präsentieren werden. Esnel Ramos wird „Les Bourgeois“ von Ben van Cauwenbergh zeigen. Rachele Buriassi tanzt ein Solo zur Musik von Maurice Ravel.
Das Ballett Dortmund rundet das Programm mit Ausschnitten aus Wayne McGregors  „Eden | Eden“ sowie Xin Peng Wangs „D.A“ und „Saturn“ ab.
Gefördert wird die 36. INTERNATIONALE BALLETTGALA von den Ballettfreunden Dortmund e.V. und der Kulturstiftung Dortmund. Die Sparkasse Dortmund sponsort die Veranstaltung.
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Omar Kalouti

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

THEATER DORTMUND
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44137 Dortmund
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klassiker und best of wang

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30 X ANDERS

 Pressemitteilung
JugendTanzTheater: 30 X ANDERS
Premiere am 2. Juni 2023
Das JugendTanzTheater am Ballett Dortmund zeigt am Freitag, 2. Juni 2023, um 19.30 Uhr das Stück 30 X ANDERS. In der Choreografie von Justo Moret zeigen junge Tänzerinnen und Tänzer eine abendfüllende Collage der Vielfalt, Individualität und des Miteinanders und das mit durchaus skurrilen Momenten. Die Vorstellung findet im Opernhaus Dortmund statt.  



In 30 X ANDERS lässt sich das JugendTanzTheater von verschiedenen Kunstausstellungen inspirieren. So entsteht eine abendfüllende Collage, die Vielfalt, Individualität und das Miteinander ins Zentrum stellt und sich am kulturellen Leben der Stadt orientiert. Die 30 Tänzer geben ihren ganz persönlichen Eindrücken durch Tanz auf der Bühne Ausdruck.
30 X ANDERS ist eine Choreografie von Justo Moret, der das JugendTanzTheater bereits seit 2008 leitet. Gemeinsam mit Svenja Riechmann leitet er dieses Projekt. Das partizipative Projekt des Ballett Dortmund besteht seit 2014 und öffnet sich allen Interessierten ab 16 Jahren, die tanzen oder sich mit Tanz auseinandersetzen möchten. Vorerfahrungen sind nicht notwendig.
Weitere Vorstellung am Samstag, 3. Juni 2023, um 19.30 Uhr.
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.



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Alexander Omar Kalouti

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PM_THE SALLY GARDEN

Senior*innentanztheater Dortmund / PM_THE SALLY GARDEN

THE SALLY GARDEN
Senior*innentanztheater-Premiere am Freitag, 2. Juni 2023, um 19.30 Uhr im Schauspielhaus Dortmund Die Tänzer des Dortmunder Senior*innentanztheaters haben sich für ihr Projekt der Spielzeit 2022/23 von William Butler Yeats Gedicht „Down by the Sally Garden“ inspirieren lassen. Choreograf Mark Hoskins hat gemeinsam mit den Seniorinnen und Senioren eine Choreografie entwickelt. Die beiden Aufführung finden am Freitag, 2. Juni 2023, um 19.30 Uhr und Samstag, 3. Juni 2023, ebenfalls 19.30 Uhr im Dortmunder Schauspielhaus statt.



Das jüngste Projekt des Senior*innentanztheaters widmet sich dem Thema Garten. Gemeinsam mit dem Choreografen Mark Hoskins ließen sich die Tänzer von dem Gedicht „Down by the Sally Garden“ von William Butler Yeats inspirieren. Die musikalische Interpretation des Gedichts „The Sally Garden“ ist für Irland eine Art heimliche Nationalhymne. Das Gedicht beruht auf einem unvollständigen Liedzeilen eines alten Volksliedes in Irland. Yeats Gedicht behandelt die verlorene Jugendliebe und die Orte, an denen sich das fiktive Paar traf. Gerade diese Liebesgeschichte und deren Verbindung zu Gärten, als Ort des Treffens, haben den Choreografen Mark Hoskins zu seiner Choreografie inspiriert. Für ihn sind Gärten jedoch mehr als ein Treffpunkt, sie sind eine Metapher für das Wachsen und wieder Vergehen, für das Leben und Sterben. Seine Choreografie wird mit einigen von den Tänzern selbst choreografierten Szenen ergänzt.
Mark Hoskins begann mit 21 Jahren seine Karriere als Tänzer beim Cape Town City Ballet. Seine erste Hauptrolle – als Basilio in „Don Quichote“ – tanzte er 1983. In Deutschland trat Hoskins mit Compagnien in Saarbrücken, Essen und Dortmund auf. Nach seiner Karriere als Tänzer wurde er Choreograf und Ballettlehrer. Er choreografierte bereits für verschiedenste Opern, Ballette, Schauspiele und Kinderballette, so auch für die Produktion NIXON IN CHINA der Oper Dortmund.
Das Senior*innentanztheater ist seit über 15 Jahren fester Bestandteil des Dortmunder Balletts und somit auch des Dortmunder Stadtlebens. Ins Leben gerufen von Barbara Huber beschäftigen sich die Senioren jede Spielzeit mit den unterschiedlichsten Themen, welche sie dann in tänzerischer Form auf die Bühne bringen. In THE SALLY GARDEN werden zwanzig Tänzer im Alter von 64 bis 87 Jahren auf der Bühne zu sehen sein.
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.


Mit freundlichen Grüßen
Alexander Omar Kalouti

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20 jahre xin peng wang

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Spielplan 2023/2024

Pressemitteilung                                                

Ein zwanzigjähriges Jubiläum, zwei Opern-Festivals und eine Liebeserklärung an das Ruhrgebiet
Musiktheatersparten des Theater Dortmund stellen Spielplan 2023/2024 vor >>>



Die Sparten des Dortmunder Opernhauses – Oper, Ballett und Dortmunder Philharmoniker,
stellen ihre Spielpläne für die Saison 2023/2024 vor. Die kommende Spielzeit wird unter
besonderen Vorzeichen stehen. Ballettintendant Xin Peng Wang wird seine 20. Spielzeit
als Chef des Ballett Dortmund begehen. Nachdem die Oper Dortmund von einer hoch-
karätigen Jury des Fachmagazins OPER! als „bestes Opernhaus des Jahres 2022“ im
deutschsprachigen Raum ausgezeichnet wurde und von der Fachzeitschrift Opernwelt die
mit Abstand die zweitmeisten Nennungen in der Kategorie „Opernhaus des Jahres“ für
die Saison 21/22 erhielt, wird Opernintendant Heribert Germeshausen gleich zwei
Festivals als Opern-Highlight präsentieren.
Generalmusikdirektor Gabriel Feltz befasst sich gemeinsam mit den Dortmunder Philhar-
monikern mit der Einzigartigkeit des Ruhrgebiets und feiert die Kultur, die Eigenarten und
besonders die Menschen dieser phänomenalen Region. Gemeinsam mit Künstlerinnen
und Künstlern sowie mit Persönlichkeiten aus der Region, wie Bruno „Günna“ Knust und
Borussia Dortmund-Urgestein Norbert Dickel, machen die Dortmunder Philharmoniker
dem Ruhrgebiet eine musikalische Liebeserklärung.


Im Zentrum der Spielzeit 2023/2024 steht für die Oper Dortmund der "Wagner-Kosmos V", mit Peter Konwitschnys Neuinszenierung der Oper DAS RHEINGOLD von Richard Wagner sowie deren Ergänzung mit zwei besonderen Deutschen Erstaufführungen. So wird mit LA MONTAGNE NOIRE von Augusta Holmès das Opus magnum der einzigen namhaften Komponistin des „Wagnerisme“ erstmals seit seiner Uraufführung 1895 im Pariser Palais Garnier überhaupt aufgeführt und in Szene gesetzt. György Kurtàgs Oper FIN DE PARTIE erlebt in Dortmund nicht nur ihre szenische Deutsche Erstaufführung, sondern auch ihre Zweitinszenierung – die erste Inszenierung seit ihrer Uraufführung 2018 - unter Mitwirkung zweier Protagonisten der Erstinszenierung an der Scala di Milano. Neue Wege beschreitet die Oper Dortmund gleich zu Saisonbeginn mit den Eröffnungspremieren von Puccinis Welterfolg LA BOHÈME in Kombination mit RENT, einem der erfolgreichsten Broadway-Musicals überhaupt. Regisseur Gil Mehmert führt beide Werke in einem Gesamtkonzept zusammen. In RENT wird die BOHÈME-Handlung aus dem Paris der 1830er-Jahre ins New York der 1980er transferiert. An zwei Sonntagen werden beide Werke sogar direkt hintereinander aufgeführt. Mit Jonathan Tetelman kann am 10.12. 2023 zudem einen der weltbesten Tenöre bei seinem Dortmund-Debüt als Rodolfo in La Bohème
erlebt werden. Einen weiteren Schwerpunkt bildet „We DO Opera!“ und die zweite Ausgabe des „Beyond Opera Festival“. Dabei werden mit DAS NEINHORN, INSTA ME und die REISE ZU PLANET 9 gleich drei Uraufführungen zu sehen sein. Das partizipative Projekt DIE PIRATEN VON PENZANCE wird das Beyond Opera Festival (30. Juni – 4. Juli 20204) abschließen.


Die Spielzeit 2023/ 2024 wird für das Ballett Dortmund eine des Feierns eines großen Jubiläums sein. Ballettintendant Xin Peng Wang wird 20 Jahre dem Ballett vorstehen und damit einer der längst amtierenden Ballettchefs Deutschlands sein. Nahezu im Jahrestakt wurden wichtige Strukturveränderungen für die Sparte veranlasst: 2008 wurde das Ballett Dortmund eine eigene Sparte innerhalb des Theater Dortmund. 2009 konnte das Ballettzentrum im Westfalenpark eröffnen. Seit 2010 werden im Ballettzentrum Internationale Sommerakademien ausgerichtet. Mit der Jugendtanzplattform Schoolmotions (2011), der Gründung des NRW Juniorballett (2014) und des JugendTanzTheaterBallettDortmund (2016) startete die Sparte gleich mehrere Initiativen, die Jugend in Dortmund und Westfalen an die Tanzkünste heranzuführen. Und in Wangs Jubiläumsjahr kommt gleich einer der Klassiker des Ballettrepertoires auf die Dortmunder Bühne. Mit SCHWANENSEE mit der Musik von Peter Tschaikowski wird Wang eine neue Version des Klassikers choreographieren. SCHWANENSEE ist immer ein vages Versprechen an das Publikum sowie eine Aufforderung zur Vorfreude. Im Tanzabend DAWSON wird der Choreograf David Dawson zwischenmenschliche Beziehungen in allen Facetten darstellen. Dawson gilt als einer der innovativsten und international gefragtesten Tanzschöpfer der aktuellen Tanzszene, dessen Stil seine Grundlage in der Neoklassik hat.
Ein Wiedersehen gibt es mit zwei der erfolgreichsten Produktionen in der Ära Wang, nämlich DER TRAUM DER ROTEN KAMMER von Xin Peng Wang und Alexander Ekmans EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM. Wie in den Jahren davor, wird das Ballett Dortmund auch im nächsten Jahr wieder im Ausland gastieren. 2024 tritt das Ballett Dortmund mit EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM in Barcelona auf.


Für die Dortmunder Philharmoniker unter ihrem Generalmusikdirektor Gabriel Feltz stehen die Spielzeit 2023/2024 ganz im Zeichen des Ruhrgebiets. Das Orchester der Stadt Dortmund, das die musikalische Basis der Sparten im Opernhaus darstellt, bringt in der kommenden Spielzeit eine Fülle von Künstlerinnen und Künstlern sowie Persönlichkeiten des Ruhrgebiets zusammen. So moderiert das Borussia Dortmund-Urgestein Norbert Dickel das 5. Philharmonische Konzert, das die integrative Kraft des Fußballs mit seiner ersatz-religiös anmutenden Begeisterung der Menschen zeigt, mit der Musik von Fußballfan und Hobby-Schiedsrichter Dmitri Schostakowitsch. Die Blütezeit von Stahl und Kohle wird durch Arthur Honeggers „Musik-Lokomotive Pacific 2.3.1.“ und Alexander Mossolows „Eisengießerei“ wieder zum Leben erweckt. Mit den Philharmonikern erzählen das Chorwerk Ruhr und Bruno „Günna“ Knust, mit der Musik von Sergej Prokofjew und Maurice Ravel, von Gärten und magischer Flora und Fauna. Die kulturelle Bedeutung eines Fabrikstandorts für Kunst und Kultur ist mit Gustav Mahlers monumentaler 6. Symphonie besetzt, die in Essen uraufgeführt wurde. Den Tanz im Revier, mit einem besonderen Bezug zum in Krefeld erfundenen Instrument Bandoneon, bedienen Heitor Villa-Lobos, Astor Piazzolla und Manuel de Falla. Eine Welt „unter Tage“ beschwören Edvard Grieg und Ludwig van Beethoven. Musik von Charly Chaplin, „Modern Times“ wird ebenso zu hören sein, wie die Musik der Filme „Harry Potter“ und „Herr der Ringe“. Die Cityring-Konzerte werden nach langer Pause wieder im gewohnten Format stattfinden. Daneben werden wieder zahlreiche Konzerten für Menschen ab 0 bis 100 Jahren geboten. Das Tiny Music House wird Musik für Schülerinnen und Schüler ganz direkt erfahrbar machen. Mit Werken von Johannes Brahms nehmen die Dortmunder Philharmoniker im Juni 2024 wieder ihre internationalen Gastspiele in Mailand auf. Im Zentrum des Programms der nächsten Spielzeit stehen jedoch die Menschen, die das Ruhrgebiet zu einer unvergleichlichen Region gemacht haben. Diesen Menschen machen die Dortmunder Philharmoniker eine musikalische Liebeserklärung.  

Das gesamte Programm von Oper, Ballett und Philharmoniker steht unter folgenden Links zur Verfügung:  

https://oper.theaterdo.de
https://ballett.theaterdo.de  
https://philharmoniker.theaterdo.de


Abonnements können ab sofort im Abo-Service im Kundencenter gebucht werden.
Der Vorverkauf für Einzelkarten startet am Dienstag, 6. Juni 2023, ab 10 Uhr, für
Abonnentinnen und  Abonnenten beginnt der Vorverkauf bereits am Dienstag, 30. Mai 2023.  

 

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Omar Kalouti

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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Feuerwerke der Tanzkunst

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Wiederaufnahmen EIN SOMMERNACHTSTRAUM

und NEW LONDON MOVES

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keine selbstverständlichkeit

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Ballettintendant Xin Peng Wang über Dankbarkeit und Pflichtgefühl

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ein Spektakel in drei Teilen

Pressemitteilung

Wiederaufnahme des Balletts NEW LONDON MOVES
Choreografien von Wayne McGregor, Douglas Lee und Akram Khan
Am Sonntag, 2. April 2023, wird das Ballett NEW LONDON MOVES um 18 Uhr erneut auf der Bühne des Dortmunder Opernhauses zu sehen seien. Ballettintendant Xin Peng Wang hat drei gefeierte britische Choreografien der zeitgenössischen Tanzkunst ausgewählt und zu einem Event des künstlerischen Aufbruchs vereint. Akram Khan, Wayne McGregor und Douglas Lee gehören zurzeit zu den gefragtesten Choreographen der internationalen Tanzszene. Ballettintendant Xin Peng Wang ist es gelungen, diese drei außergewöhnlichen Künstler für das Ballett Dortmund zu gewinnen. Und Dortmund ist der einzige Ort auf der Welt, an dem die drei gefeierten Choreographen gemeinsam zu sehen sind.
„New London Moves“ ist ein Spektakel in drei Teilen, welche an einem Abend nacheinander aufgeführt werden. Der erste Teil EDEN / EDEN wird von Wayne McGregor choreografiert. Er setzt sich mit dem filigranen Verhältnis von menschlichem Körper und Technologie auseinander. In EDEN / EDEN wird zu der Musik von Steve Reich das Spannungsfeld zwischen Menschlichkeit und aufstrebender Wissenschaft neu visualisiert.
Akram Khan gilt als einer der gefeiertesten Tänzer der heutigen Zeit. In mehr als 15 Jahren hat er Werke kreiert, welche die Kunst- und Ballettszene sowohl in England als auch der ganzen Welt beeinflusst haben. Zur Musik von Jocelyn Pook gestaltet er den zweiten Teil von London Moves: DUST. Der Choreograf ließ sich von den sozialen Veränderungen für Frauen inspirieren, die vor allem der 1. Weltkriegs schuf. Plötzlich mussten Frauen in den Munitionsfabriken arbeiten, da ihre Männer an den Fronten kämpften. Akram Khan zeigt die grausame Ironie dieser Arbeit, da die Frauen letztendlich die Waffen schufen, die den Tod ihrer eigenen Männer bedeuten konnten.
Der dritte Teil MAQUETTE wurde von Douglas Lee als Auftragswerk gestaltet. Der Absolvent der Londoner Royal Ballet School war jahrelang Startänzer beim Stuttgarter Ballett. Mittlerweile ist er international als erfolgreicher Choreograf tätig. 2013 gab er mit „PianoPiece“ seinen künstlerischen Einstand in der Ruhr-Metropole. Zuletzt gestaltete er für das Ballett Dortmund 2019 „She Wore Red“, eine höchst eigenwillige und hintersinnige Interpretation des Märchens von „Rotkäppchen“. Auch in seiner Auftragskreation erweist sich der Ausnahmekünstler als Poet der Bewegungen. Es handelt sich dabei um ein Gedicht, das nicht geschrieben, sondern getanzt wird.

Karten sind an der Theaterkasse im Kundencenter, unter Tel: 0231-50 27222 oder www.theaterdo.de erhältlich.  

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Omar Kalouti

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vom tänzer zum künstler

Ein Gespräch mit Daria Suzi und Javier Chacheiro Aleman über das Ballett Peer Gynt >>> THEATERmagazin

                                                          

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Benefizveranstaltung ...

Pressemitteilung

Benefizveranstaltung zugunsten der Erdbebenopfer in der Türkei und Syrien

Benefizveranstaltungen am Freitag, 14. April 2023, um 19.30 Uhr im Opernhaus Dortmund
Am Freitag, 14. April 2023, findet um 19.30 Uhr eine Benefizveranstaltung zugunsten der Opfer der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und Syrien im Dortmund Opernhaus statt. Auf Initiative des Dortmunder Abgeordneten im Landtag von Nordrhein-Westfalen, Volkan Baran, MdL, wird das Theater Dortmund mit weiteren Dortmunder Künstlerinnen und Künstlern eine Benefizveranstaltung durchführen. Auf dem Programm stehen u.a. Ausschnitte aus der Oper NIXON IN CHINA und dem Ballettabend DA VINCI MODE. Das Schauspiel Dortmund beteiligt sich mit der Solidaritätslesung „Mutter Vater Land“ von Akýn Emanuel Sipal an der Benefizveranstaltung. Die Einnahmen des Abends sowie das Spendenaufkommen kommen über die Auslandsgesellschaft e.V. der Aufbauhilfe in der Region zugute.

Angesichts des Leidens der Opfer der verheerenden Erdbebenkatastrophe in der Türkei und in Syrien hat das Theater Dortmund beschlossen, eine Benefizveranstaltung für die Region durchzuführen. Der Landtagsabgeordnete Volkan Baran erwähnte die Idee einer Spendenaktion, die vom Geschäftsführenden Direktor des Theater Dortmund, Tobias Ehinger, und Opernintendant Heribert Germeshausen sofort aufgegriffen wurde. So wird am Freitag, 14. April 2023, um 19.30 Uhr die erste Benefizveranstaltung im Dortmunder Opernhaus stattfinden. Auf dem Programm stehen u.a. Ausschnitte aus der Oper NIXON IN CHINA und dem Ballettabend DA VINCI MODE. Das Schauspiel Dortmund beteiligt sich mit der Solidaritätslesung „Mutter Vater Land“ von Akýn Emanuel Sipal an der Benefizveranstaltung.
Die Einnahmen des Abends sowie das Spendenaufkommen kommen über die Auslandsgesellschaft e.V. der Aufbauhilfe in der Region zugute.

Tobias Ehinger: „Wir sind anlässlich der Opfer und des Leids, welches das Erdbeben in der Türkei und Syrien verursacht hat, schockiert und traurig. Viele Dortmunderinnen und Dortmunder haben Verwandte, Freunde und Bekannte in den betroffenen Regionen. Auch wenn es nur ein kleiner Beitrag ist, wollen wir den Menschen vor Ort nicht nur unsere Solidarität zum Ausdruck bringen, sondern konkret helfen. Deswegen hoffen wir, dass unser Publikum zahlreich zu der Benefizveranstaltung erscheinen wird. Weitere Spenden werden erbeten.“

Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Opernhaus, telefonisch unter 0231 / 50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.

 

Mit freundlichen Grüßen
Alexander Omar Kalouti

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deutsche erstaufführung

ballett-journal >>>

Online Musik Magazin >>>

Teaser Ballett Dortmund>>>

WAZ >>>

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Clugs peer gynt im Opernhaus

TeaserBallettDortmund>>>

Ruhrnachrichten >>>

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das ballett Peer Gynt

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erste ballett-premiere im neuen jahr

Pressemitteilung
Edward Clug choreographiert PEER GYNT



Ballett nach Henrik Ibsen mit der Musik von Edvard Grieg Es ist eines der bekanntesten Theaterstücke der Welt. Nun kommt es als Ballett auf die Bühne des Dortmunder Opernhauses. Edward Clugs Version von Henrik Ibsens PEER GYNT hat am Samstag, 4. Februar 2023, um 19.30 Uhr Premiere. Das Ballett über Größenwahn, Machtgier und die Jagd nach Frauen sowie Reichtum wird mit der weltberühmten Musik von Edvard Grieg präsentiert. PEER GYNT ist Edward Clugs erstes großes Handlungsballett und wurde bereits an der Wiener Staatsoper aufgeführt.
Henrik Ibsens Figur PEER GYNT ist kein Sympathieträger. Er ist ein Trunkenbold, skrupellos in seinem Drang nach Macht, Reichtum und Frauen, größenwahnsinnig und narzisstisch. Peer Gynt lässt sich ziellos treiben und oft ist unklar, ob die Handlung reell oder nur eine Ausgeburt seiner Fantasie ist. Weil er weder intellektuell noch moralisch reift, sondern ein selbstbezogener Narzisst bleibt, ist es schwer, Ibsens PEER GYNT zu mögen. Neben ihm bevölkern seltsame Gestalten wie Trolle und weitere Figuren der norwegischen Mythologie die Bühne.
In PEER GYNT verarbeitete Henrik Ibsen eigene Kindheitserlebnisse. Als der norwegische Dramatiker ein Kind war, machte sein Vaters bankrott. Der Vater verfiel daraufhin dem Alkohol. Der junge Ibsen wurde depressiv und zog sich von seiner Umwelt zurück.  Ibsen schuf mit seinem dramatischen Gedicht ein dichtes, spannendes, sinnliches und doch gänzlich unromantisches Drama, das eine Vielzahl von Deutungen provoziert.
Der rumänische Starchoreograf Edward Clug ist dem Dortmunder Publikum durch seine Interpretation von LE SACRE DU PRINTEMPS bereits bekannt. Seit Jahren gehört er zu den gefragtesten zeitgenössischen Choreografen. 2010 wurde er für den „Golden Mask Award“ und 2017 für den prestigeträchtigen internationalen „Prix Benois de la Danse“ nominiert. PEER GYNT ist das erste große Handlungsballett des Choreographen und wurde bereits an Häusern wie der Wiener Staatsoper aufgeführt.
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.



Mit freundlichen Grüßen
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Pressemitteilung

 
Zusatzvorstellung von ROMEO UND JULIA

       
Sonntag, 15. Januar 2023 um 15 Uhr im Dortmunder Opernhaus
Wegen der großen Nachfrage setzt das Ballett Dortmund eine weitere Vorstellung von ROMEO UND JULIA an. Am Sonntag, 15. Januar 2023, ist das Meisterwerk des französischen Choreographen Jean-Christophe Maillots zu sehen. Die Zusatzvorstellung findet um 15 Uhr im Dortmunder Opernhaus statt. Olivia Lee-Gundermann dirigiert die Musik von Sergej Prokofjew.
Die blutige Fehde zweier rivalisierender Familienclans in Verona bildet den Kern der Handlung. Das Schicksal des Liebespaars, Romeo und Julia, wird durch den tief verankerten Hass ihrer beider Familien überschattet. ROMEO UND JULIA steht für eine zeitlose Tragödie, die sich über Epochen und Jahrhunderte stets zu wiederholen scheint.
Aus ungewöhnlicher Perspektive beleuchtet Jean-Christophe Maillot die Liebesgeschichte aller Liebesgeschichten neu und inszeniert das Verhängnis als Selbstbefragung der Stückfigur Bruder Laurentius. Er hat sich den Plan ausgedacht, wie die Liebenden, die keine sein dürfen, trotz aller Widrigkeiten dennoch zusammen kommen können. Er hat den Schlaftrank gebraut, unter dessen Einfluss jeder Julia für tot hielt. Sein Handeln löst die Tragik aus, die mit dem Tod von Romeo und Julia endet.
Als längstes und prominentestes Ballett Sergej Prokofjews gilt ROMEO UND JULIA als ein Höhepunkt seines musikalischen Schaffens. Für das Stück fertigte der Komponist allein drei Orchestersuiten an und schuf so ein Werk, das von Tänzerinnen und Tänzern sowie Orchestern höchste Virtuosität verlangt.
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.



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Wegen großer Nachfrage

Pressemitteilung
 
Zusatzvorstellung von ROMEO UND JULIA

       
Sonntag, 15. Januar 2023 um 15 Uhr im Dortmunder Opernhaus
Wegen der großen Nachfrage setzt das Ballett Dortmund eine weitere Vorstellung von ROMEO UND JULIA an. Am Sonntag, 15. Januar 2023, ist das Meisterwerk des französischen Choreographen Jean-Christophe Maillots zu sehen. Die Zusatzvorstellung findet um 15 Uhr im Dortmunder Opernhaus statt. Olivia Lee-Gundermann dirigiert die Musik von Sergej Prokofjew.
Die blutige Fehde zweier rivalisierender Familienclans in Verona bildet den Kern der Handlung. Das Schicksal des Liebespaars, Romeo und Julia, wird durch den tief verankerten Hass ihrer beider Familien überschattet. ROMEO UND JULIA steht für eine zeitlose Tragödie, die sich über Epochen und Jahrhunderte stets zu wiederholen scheint.
Aus ungewöhnlicher Perspektive beleuchtet Jean-Christophe Maillot die Liebesgeschichte aller Liebesgeschichten neu und inszeniert das Verhängnis als Selbstbefragung der Stückfigur Bruder Laurentius. Er hat sich den Plan ausgedacht, wie die Liebenden, die keine sein dürfen, trotz aller Widrigkeiten dennoch zusammen kommen können. Er hat den Schlaftrank gebraut, unter dessen Einfluss jeder Julia für tot hielt. Sein Handeln löst die Tragik aus, die mit dem Tod von Romeo und Julia endet.
Als längstes und prominentestes Ballett Sergej Prokofjews gilt ROMEO UND JULIA als ein Höhepunkt seines musikalischen Schaffens. Für das Stück fertigte der Komponist allein drei Orchestersuiten an und schuf so ein Werk, das von Tänzerinnen und Tänzern sowie Orchestern höchste Virtuosität verlangt.
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.



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zum 20sten jubiläum xin peng wangs ...

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Lazgi – Dance of Soul and Love

Interview mit dem Choreografen Raimondo Rebeck >>>

 

Pressemitteilung

Lazgi – Dance of Soul and Love
Gastspiel der gefeierten Ballett-Produktion am 6. Dezember 2022 im Dortmunder Opernhaus




Es war ein Ereignis während der EXPO 2021 in Dubai: LAZGI – DANCE OF SOUL AND LOVE des National Ballet of Uzbekistan in der Choreografie von Raimondo Rebeck. Nun ist die außergewöhnliche Tanzproduktion am Dienstag, 6. Dezember 2022, um 19.30 Uhr im Dortmunder Opernhaus zu sehen. LAZGI verkörpert die Magie von „Tausendundeiner Nacht“, die Farbenpracht des Orients und die sinnlichsten Tänze Mittelasiens. Die Produktion verbindet traditionelle Formen des „Lazgis“ mit Elementen des klassischen Balletts und des Modern Dance.

Die Faszination der Seidenstraße, die Magie von „Tausendundeiner Nacht“, der Duft kostbarer Gewürze und die Farbenpracht des Orients – all das verkörpert der Lazgi, einer der spektakulärsten und sinnlichsten Tänze Mittelasiens. Aufgrund seiner einzigartigen Schönheit, seiner flammenden Energie und tiefen Symbolik wurde der Tanz von der UNESCO als immaterielles Weltkulturerbe anerkannt. Der Lazgi entstand vor ca. 3000 Jahren in Usbekistan. Zu seinen treibenden Rhythmen winden sich die Tänzerinnen und Tänzer, die erhobenen Arme wie Flammen züngelnd, in kontrollierten Bewegungen, die von den Füßen bis zu den Fingerspitzen reichen, feurig, energetisch, voller Kraft und Leidenschaft. Das passt dazu, dass der Begriff „Lazgi“ von einigen mit dem persischen Wort für „zittern“ oder „beben“ in Verbindung gebracht wird.

Raimondo Rebeck, der als Choreograf und Ballettmeister am Ballett Dortmund arbeitet, bringt den Tanz nun nach Dortmund. In einer aufsehenerregenden Produktion der Superlative verbindet Rebeck in LAZGI - DANCE OF SOUL AND LOVE die Faszination dieses Tanzes mit modernster Bühnentechnik, Licht und Klang zu einer Show auf Weltniveau. Ein atemberaubendes Fest für die Sinne, das eine Geschichte erzählt, in der es um Leben und Tod, die Macht der Liebe, das Verhältnis von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft sowie um die Verwurzelung des Individuums in der eigenen Kultur geht.

LAZGI - DANCE OF SOUL AND LOVE wurde bei ihrer Uraufführung 2021 unter der Schirmherrschaft der UNESCO in Taschkent begeistert gefeiert und in Dubai zu einem sensationellen Erfolg. Die Musik stammt vom Sound-Designer und Tänzer Davidson Jaconello. Die atemberaubenden Bühnenbilder und Lichteffekte designte die in Berlin lebende, international anerkannte japanische Multimedia-Künstlerin Yoko Seyama. Die Tänzerinnen und Tänzer des „National Ballet of Usbekistan“ verbinden traditionelle Formen des Lazgis mit Elementen des klassischen Balletts und des Modern Dance. Es ist eine der faszinierendsten Tanz-Shows unserer Zeit, ein Ballett für die globale Welt des. 21. Jahrhunderts.

Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.



Mit freundlichen Grüßen
Alexander Omar Kalouti

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

THEATER DORTMUND
Theaterkarree 1-3
44137 Dortmund
Tel.      +49 (0) 231 50 22 524

FAX     +49 (0) 231 50 22 461
Mobil  +49 (0) 162 10 22 821
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saetamura und filip kavacac erzählen

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STRAWINSKY wieder auf dem Spielplan

Erfolgsballett STRAWINSKY! wieder auf dem Spielplan Wiederaufnahme am Samstag, 26. November 2022

Gleich zwei wegweisende Ballette der Moderne stehen ab Samstag, 26. November 2022 wieder auf dem Programm des Ballett Dortmund. In der Produktion STRAWINSKY! werden die Choreografien „Petruschka“ von Xin Peng Wang und „Le sacre du printemps“ in der Bearbeitung von Edward Clug zusammengeführt. Die Wiederaufnahme der Erfolgsproduktion der letzten Spielzeit findet um 19.30 Uhr im Dortmunder Opernhaus statt. Die musikalische Leitung hat der stellvertretende Generalmusikdirektor Motonori Kobayashi.

Der Doppelabend STRAWINSKY! umfasst die Ballette „Petruschka“ und „Le sacre du printemps“. In Xin Peng Wangs Neufassung von „Petruschka“ wird die Geschichte aus dem russischen Bauerntheater von der folkloristischen Kirmes in die moderne Großstadt verlagert. Aus der Holzfigur wird ein Straßenclown, der halb an den melancholischen Tramp von Charlie Chaplin, halb aber auch an den Rache-Dämon Joker aus dem Comic „Batman“ erinnert. Xin Peng Wang gestaltet zusammen mit dem renommierten Bühnenbildner und Videodesigner Hartmut Schörghofer das Meisterwerk in einer Verbindung von Choreografie und Digitalität.

Im zweiten Teil von STRAWINSKY! steht Edward Clugs Version von „Le sacre du printemps“ auf dem Programm. Neben der Musik und Folklore ließ sich Clug auch von der Choreografie Vaslav Nijiniskys inspirieren. Auch in Clugs Bewegungssprache fungieren die an den Körper gedrückten Arme und Ellenbogen sowie die zu Krallen verformten Hände als Metapher einer rituellen Opferung. Das folkloristische Auftreten altslawischer Gemeinschaften ist für Clug ein essenzieller Baustein seiner Choreografie. Ihn fasziniert die Energie auf der Bühne, die durch ein gemeinsames Ritual erzeugt wird. Durch das Heraustreten und Einverleiben des Individuums aus der und in die Gruppe verdeutlicht Clug nicht nur das rituelle Suchen eines Opfers, sondern konkretisiert choreografisch das Spannungsverhältnis zwischen Einzelperson und Gemeinschaft.

Karten sind an der Kasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222 oder auf www.theaterdo.de erhältlich.

 

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Alexander Omar Kalouti

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ein tanz durch st. reinoldi

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hochaktuelle klassiker

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roemo und julia - lyrisch und cool

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Tanz bis in den Tod

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auf tretroller von der bühne

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romeo und julia - ein tanztraum

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Die bekannteste Liebesgeschichte ...

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Ein Foto vo einer Probe:

Pressemitteilung

Premiere von ROMEO UND JULIA am Samstag, 15. Oktober 2022, im Dortmunder Opernhaus
Die Premiere des weltberühmten Balletts ROMEO UND JULIA von Sergej Prokofjew findet am Samstag, 15. Oktober 2022, um 19.30 Uhr im Opernhaus Dortmund statt. Erstmals in Dortmund ist die hochgelobte Choreographie von Jean-Christophe Maillots die blutige Fehde zweier rivalisierender Familienclans in Verona zu sehen. Prokofjews bahnbrechende Musik wird in der Premiere von Olivia Lee-Gundermann dirigiert.
Die blutige Fehde zweier rivalisierender Familienclans in Verona bildet den Kern der Handlung. Das Schicksal des Liebespaars, Romeo und Julia, wird durch den tief verankerten Hass ihrer beider Familien überschattet. ROMEO UND JULIA steht für eine zeitlose Tragödie, die sich über Epochen und Jahrhunderte stets zu wiederholen scheint.
Aus ungewöhnlicher Perspektive beleuchtet Jean-Christophe Maillot die Liebesgeschichte aller Liebesgeschichten neu und inszeniert das Verhängnis als Selbstbefragung der Stückfigur Bruder Laurentius. Er hat sich den Plan ausgedacht, wie die Liebenden, die keine sein dürfen, trotz aller Widrigkeiten dennoch zusammen kommen können. Er hat den Schlaftrank gebraut, unter dessen Einfluss jeder Julia für tot hielt.
1996 inszenierte Starchoreograf Maillot seine Version des Ballettklassikers, ungemein vital und klar. Nach 26 Jahren wirkt die Choreographie noch immer zeitlos und betörend.
Als längstes und prominentestes Ballett Sergej Prokofjews gilt ROMEO UND JULIA als ein Höhepunkt seines musikalischen Schaffens. Für das Stück fertigte der Komponist allein drei Orchestersuiten an und schuf so ein Werk, das von Tänzerinnen und Tänzern sowie Orchestern höchste Virtuosität verlangt. Prokofjew schrieb das Stück 1935 im Auftrag des Bolschoi-Theaters.
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.




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Alexander Omar Kalouti

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forever - romeo und julia

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Wieso dieses Foto im Theatermagazin???

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Pressemitteilung - TANZ IM SCHLOSS

Kultursommer Schloss Bodelschwingh

Das Ballett Dortmund wird am Samstag, 24. September 2022, um 18 Uhr wieder den Kultursommer im Schloss Bodelschwingh gestalten. Mit Ballettkreationen aus der Produktion EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM schafft das Ballett Dortmund ein kulturelles Ereignis aus Tanz, Architektur und Gartengestaltung. Zum ersten Mal werden in diesem Jahr Solisten der Dortmunder Philharmoniker den Abend mitgestalten. Wie in den letzten Jahren folgt auf die Tanzdarbietungen ein reichhaltiges Buffet von dinner & co. im Schlosspark, um den Abend stilvoll ausklingen zu lassen. In diesem Jahr sind die Speisen von der westfälischen Küche inspiriert. Karten für die Vorstellung und das Essen sind bis 22. September 2022 zum Preis von € 120 an der Kasse im Kundencenter und unter der Telefonnummer 0231 – 50 27 222 erhältlich. Karten für die Generalprobe um 15 Uhr (ohne Essen) kosten € 10.

Im Nordwesten Dortmunds, zwischen Autobahn und Industriegebiet verborgen, liegt Bodelschwingh. Im frühen 14. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt, birgt der Stadtteil ein architektonisches Juwel: das Wasserschloss Bodelschwingh inmitten einer idyllischen Parkanlage mit 150 verschiedenen Gehölzarten, barocken Steinfiguren und einem Teepavillon.
In den vergangenen Sommern hat das Ballett Dortmund diesen außergewöhnlichen Ort als Freiraum der Tanzkunst und  Begegnungsstätte zwischen Kunstform und Kunstsinn entdeckt. Und auch in diesem Jahr wird Schloss Bodelschwingh am 24. September 2022 zum Treffpunkt für alle Kulturinteressierten und Tanzbegeisterten werden, die zusammen mit dem Ballett Dortmund dieser Dortmunder Besonderheit entdecken wollen. Zum ersten Mal sind auch Solisten der Dortmunder Philharmoniker dabei und erweitern mit Live-Musik das kulturelle Ambiente.
Die Tanzdarbietungen stammen in diesem Jahr aus der Produktion EIN MITTSOMMERNACHTSTRAUM und schaffen die Atmosphäre eines gemeinsamen Dorffestes. Abgerundet wird der Abend durch die Speisen von dinner & co. die in diesem Jahr von der gehobenen westfälischen Küche inspiriert sind.
Karten sind an der Theaterkasse im Kundencenter oder telefonisch unter 0231 / 50 27 222 erhältlich. Im Falle eines witterungsbedingten Vorstellungsausfalles werden die Kosten der Karten für beide Veranstaltungen erstattet.  


Mit freundlichen Grüßen
Alexander Omar Kalouti

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Pressemitteilung

50.000 Schülerinnen und Schüler am Theater Dortmund
Theater Dortmund kooperiert mit über vierzig Schulen unter Schirmherrschaft des Dortmunder Oberbürgermeisters Thomas Westphal

Am Freitag, 2. September 2022, finden um 10 und 12 Uhr die Eröffnungsveranstaltungen der Kooperationen Dortmunder Schulen mit dem Theater Dortmund im Opernhaus statt. Real- und Gesamtschulen, Berufkollegs sowie Gymnasien starten mit dem Theater Dortmund gemeinsam in die neue Spielzeit. Schirmherr der Kooperationen, Oberbürgermeisters Thomas Westphal, wird sich per Videobotschaft mit einem Grußwort an alle Beteiligten wenden.  

Seit 2011 feiert das Theater Dortmund den Erfolg der Kooperationen „TheaterReal“ mit Dortmunder Realschulen, „TheaterGesamt“ mit Gesamtschulen und Berufskollegs und „GuT – Gymnasien und Theater“ mit Dortmunder Gymnasien. Als großes Theater bietet das Theater Dortmund den Schülerinnen und Schülern Einblicke in die fünf Sparten, Oper, Ballett, Philharmoniker, Schauspiel sowie Kinder- und Jugendtheater. Durch die Kooperation profitieren die Schulen nicht nur von Einblicken in die jeweiligen Produktionen des Theaters, sondern auch in die Produktionsvorgänge sowie in die Berufsfelder eines Theaters. Zusätzlich informieren die Spartenpädagoginnen über aktuelle Spielpläne und Neuproduktionen sowie über Einladungen zu Themenabenden und Fortbildungen. Unterstützend bieten die Theatervermittler der Sparten an, zu entsprechenden Lehrerkonferenzen zu kommen und die Spielpläne vorzustellen.

Zweimal in jeder Spielzeit treffen sich die Ansprechpartner der Kooperationsschulen mit den Theatervermittlern der einzelnen Sparten für einen Austausch. In der Anwesenheit der Spartenleitungen Heribert Germeshausen, Intendant der Oper, Xin Peng Wang, Intendant des Balletts, Gabriel Feltz, Generalmusikdirektor der Dortmunder Philharmoniker, Julia Wissert, Intendantin des Schauspiels, Andreas Gruhn, Intendant des Kinder- und Jugendtheaters, sowie des Geschäftsführenden Direktors des Theater Dortmund, Tobias Ehinger, wird Dortmunds Oberbürgermeister Thomas Westphal ein Grußwort in Form einer Videobotschaft sprechen.  



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Alexander Omar Kalouti

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Pressemitteilung

Stars der Metropolitan Opera New York im Ballett Dortmund
INTERNATIONALE BALLETTGALA XXXV am 10. und 11. September 2022 im Opernhaus Dortmund
Die Ballettspielzeit eröffnet traditionsgemäß mit einer Internationalen Ballettgala. Am Samstag, 10. September 2022, und Sonntag, 11. September 2022, um 18 Uhr findet diese zum 35. Mal im Dortmunder Opernhaus statt. Erneut hat der Dortmunder Ballettintendant Xin Peng Wang die Spitzenklasse der weltweiten Tanzszene eingeladen. Zusammen mit dem Dortmunder Ballett werden Solistinnen und Solisten der Metropolitan Opera New York, dem American Ballett Theater, dem Staatsballett München, dem San Francisco Ballett und der L’Opera de Paris zu erleben sein.

Herman Cornejo und Skylar Brandt, Stars der Metropolitan Opera New York und dem American Ballett Theater, treten in dem legendären Tschaikowsky Pas de deux aus SCHWANENSEE in der Choreographie von George Balanchine auf. Das Ausnahmetalent des Staatsballett München, Osiel Gouneo, ist gemeinsam mit Maria Kochetkova vom San Francisco Ballett im Klassiker zu sehen. Mit Alina Cojocaru und Lucia Lacarra sind gleich zwei große Damen der Ballettwelt in Dortmund zu erleben. Die L’Opera de Paris zeigt eine Choreographie von Crystal Pite, einer der wohl renommiertesten Choreographinnen dieser Zeit.

Auch dabei sind diesmal Tänzerin Iratxe Ansa, Preisträgerin des Choreographie Max Awards 2022, und der Italiener Igor Bacovich, Filipa de Castro und Carlo Pinillos vom Portugisischen Nationalballett Lissabon, Sebastian Kloborg sowie der kanadische Tänzer Evan McKie vom National Ballett of Canada.

Das Ballett Dortmund rundet das Programm mit Ausschnitten aus Xin Peng Wangs „Faust I“ und „II“ sowie „Tschaikowsky“ ab. Zum ersten Mal mit einer eigenen Choreografie wird Marcio Barros Mota, Tänzer am Ballett Dortmund, bei einer Internationalen Ballettgala dabei sein. Barros Motas Stück „Xhale“ wurde unter zahlreichen Bewerbungen mit  dem Tanzpreis der Ballettfreunde e.V. ausgezeichnet.
Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231/50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.

 

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Alexander Omar Kalouti

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INNOVATION NEXT DOOR: Dortmund ist Europäische Innovationshauptstadt - iCapital 2021.
https://www.innovation-next-door.de

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darum tanzen wir

 

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Saisonabschlusskommentar

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Bekennen Sie Farbe für Dortmund!

Engagieren Sie sich mit Ihrem Unternehmen über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus als „guter Bürger“ aktiv für die lokalen kulturellen Belange: Fördern/Sponsern Sie das Ballett Dortmund und/oder das NRW Juniorballett.

                       Dortmund kann aber nicht nur SCHWARZ-GELB!
                                          Dortmund kann auch BALLETT!
                                   Dortmund PRODUZIERT sogar Ballett!

In einer der fünf Sparten des Theater Dortmund wird Kultur, wird Ballett PRODUZIERT!!!

Und das sehr erfolgreich! Das Ballett wird nicht nur in Dortmund konsumiert, sondern hat als Exportgut weltweit einen Markt!

Früher war es Stahl und Bier, heute ist es u.a. Kultur und eben insbesondere BALLETT!

In Dortmund wir Kultur produziert und nicht nur veranstaltet!

Was das für Dortmund bedeutet?

  • Fast 500 festangestellte Mitarbeiter und die Künstler der 5 Sparten des
    Theaters zahlen Steuern, leben und konsumieren in Dortmund!
  • Mit über 700 Veranstaltungen lockten sie in der letzten Spielzeit
    ca. 225.000 Gäste aus Dortmund und seinem Umland an,
    davon allein beim Ballett ca. 40.000 Gäste in 52 Veranstaltungen.                      

Selbst Produziertes stärkt die lokale Identität,

lockt Touristen und Investoren an, für die der weiche Standortfaktor „Hochkultur“ ein wichtiges Auswahlkriterium darstellt.

Und wenn man weiß, welche Bedeutung Kultur im Kontext mit wirtschaftlicher Zusammenarbeit in bestimmten Ländern hat, bspw. ind Russland oder China, der kann sich leicht ausmalen, welche Chancen das Ballett Dortmund dabei eröffnen würde. 

Ein weiterer großer Vorteil des Tanzes in diesem Kontext: Er kommt ohne Sprache aus!

Für seine Arbeit erhielt Ballettdirektor Xin Peng Wang den City-Ring Dortmund 2015.
Auch diese Anerkennung zeigt: Das Ballett Dortmund ist auf dem richtigen Weg.

Begleiten Sie das Ballett auf diesem Weg als Partner, Förderer oder Sponsor
     im Rahmen Ihres Corporate Citizenship Engagements für Dortmund.

                                           Bekennen Sie Farbe für Dortmund!

                           Ballett Dortmund und NRW Juniorballett

            wären eine hervorragende Leinwand für Ihre Farbenspiele.

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