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Theater wird zum trauerspiel

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Die Bühnen des Ruhrgebietes planen eine Wiedereröffnung nach dem 20. Dezember, nach dem 1. Januar oder Mitte Januar. Der Lockdown zur Adventszeit ist vor allem für Kinder bitter.

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kreativ durch die krise

Was für eine Spielzeit!

Am Theater blicken Ballett, Oper, Schauspiel, Philharmoniker und Kinder- und jugentheater auf eine außergewöhnliche Spielzeiz zurück. >>>

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In der Krise das Leben feiern!

Pressemitteilung

In der Krise das Leben feiern!
Uraufführung des Balletts ABSTAND >>> von Xin Peng Wang   Trailer >>>

Xin Peng Wangs neue Choreographie ABSTAND wird am Samstag, 17. Oktober 2020, um 19.30 Uhr im Dortmunder Opernhaus uraufgeführt. Zur Musik von Missy Mazzoli, Ólafur Arnalds, Beirut und Electric Youth erzählen die Tänzerinnen und Tänzer des Ballett Dortmund Eindrücke von den Auswirkungen der Corona-Pandemie und den Hoffnungen, diese zu bewältigen. Besonders ist Abstand aber ein Abend, der die Freude am Leben feiert.

Ballettintendant Xin Peng Wang präsentiert mit seiner neuen Choreografie ABSTAND seine sehr persönliche Auseinandersetzung mit der Corona-Pandemie und der daraus resultierenden globalen Krise. Er begibt sich in die Zeit des strengen Lockdowns und beleuchtet mit tänzerischen Mitteln die unterschiedlichen Facetten sozialer Isolation, persönlicher Verunsicherung im Umgang mit Mitmenschen, Orientierungslosigkeit sowie der Hoffnung, gemeinsam den Ausnahmezustand zu überwinden und zu einer neuen Normalität zurückzufinden.

Gleichzeitig ist ABSTAND auch ein Abend, der besonders in Zeiten der Krise das Leben feiert. Dem Ernst der Lage setzt er neben der Schönheit der Bewegungskunst den überlebensnotwendigen Witz und Humor entgegen und wirft choreografische Schlaglichter auf menschliche Reaktionen, die die Lernprozesse im Umgang mit der Situation begleitet haben. So wird etwa im tänzerischen Zeitraffer das Gewöhnen an Schutzmasken zu einer poetischen Burleske, und wer sich fragt, wie sich in Zeiten sozialer Distanzierung noch flirten lässt, der wird in Wangs Kreation einige Anregungen dazu finden. Wang geht es nicht nur darum, den verlorenen Alltag zurückzuerobern, sondern uns ein neues Bewusstsein für menschliches Zusammenleben zu schaffen.

Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231 / 50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.



Mit freundlichen Grüßen
Alexander Kalouti

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

THEATER DORTMUND
Theaterkarree 1-3
44137 Dortmund
Tel.      +49 (0) 231 50 22 524
FAX     +49 (0) 231 50 22 461
Mobil  +49 (0) 162 10 22 821
E-Mail  akalouti@theaterdo.de
www.theaterdo.de

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lucia lacarras traum

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Der Traum von besseren Zeiten

Pressemitteilung

„Der Traum von besseren Zeiten“ (Trailer >>>)
Uraufführung des Balletts FORDLANDIA von und mit Lucia Lacarra >>>




Das Ballett FORDLANDIA von und mit der Primaballerina Lucia Lacarra wird am Samstag, 19. September 2020, um 19.30 Uhr im Dortmunder Opernhaus uraufgeführt. Zusammen mit Matthew Golding tanzt Lacarra sechs moderne Choreografien von Anna Hop, Yuri Possokhov, Juanjo Arqués und Christopher Wheeldon.

Am 19. September 2020 widmen sich Lucia Lacarra und Matthew Golding auf der Bühne des Dortmunder Opernhauses tänzerisch den Fragen, die die Zeit der Krise und globalen Verunsicherung aufwerfen. Die Choreografien entstanden zu einem Großteil während des Corona-Lockdowns. Erst von der Ausbreitung der Pandemie und den strikten Reisebeschränkungen überrascht, begann schnell ein kreativer Austausch zwischen den beiden Künstlern und den Choreografinnen und Choreografen Anna Hop, Yuri Possokhov, Juanjo Arqués und Christopher Wheeldon.

Entstanden ist eine künstlerische Gratwanderung zwischen realem Tanzgeschehen und filmischer Reflexion, die Sehnsüchte und Hoffnungen des Tanzpaars ausdrückt. Lacarra selbst sagt: „In einer auch für die Tanzkunst schwierigen Zeit wollen wir von besseren Zeiten träumen." Der Titel FORDLANDIA stammt von dem gleichnamigen Werk des Komponisten Jóhan Jóhansson. Getanzt wird aber auch zu Stücken von Frédéric Chopin und Arvo Pärt.

Die Spanierin Lucia Lacarra gilt als Tanz-Weltstar und hat bereits zahlreiche internationale Auszeichnungen verliehen bekommen, darunter den Nijinsky Award 2002 in der Kategorie "beste Tänzerin" und den Premio Nacional de Danza 2005. Für das Dortmunder Ballett tanzte sie bereits in FAUST II und TSCHAIKOWSKY. Nach den geplanten acht Aufführungen im Dortmunder Opernhaus planen Lacarra und Golding eine – wenn möglich internationale – Tournee mit FORDLANDIA.

Karten sind an allen bekannten Vorverkaufsstellen, an der Theaterkasse im Kundencenter, telefonisch unter 0231 / 50 27 222, oder im Internet auf www.theaterdo.de erhältlich.



Mit freundlichen Grüßen
Alexander Kalouti

Leiter Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

THEATER DORTMUND
Theaterkarree 1-3
44137 Dortmund
Tel.      +49 (0) 231 50 22 524
FAX     +49 (0) 231 50 22 461
Mobil  +49 (0) 162 10 22 821
E-Mail  akalouti@theaterdo.de
www.theaterdo.de

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Bekennen Sie Farbe für Dortmund!

Engagieren Sie sich mit Ihrem Unternehmen über die eigentliche Geschäftstätigkeit hinaus als „guter Bürger“ aktiv für die lokalen kulturellen Belange: Fördern/Sponsern Sie das Ballett Dortmund und/oder das NRW Juniorballett.

                       Dortmund kann aber nicht nur SCHWARZ-GELB!
                                          Dortmund kann auch BALLETT!
                                   Dortmund PRODUZIERT sogar Ballett!

In einer der fünf Sparten des Theater Dortmund wird Kultur, wird Ballett PRODUZIERT!!!

Und das sehr erfolgreich! Das Ballett wird nicht nur in Dortmund konsumiert, sondern hat als Exportgut weltweit einen Markt!

Früher war es Stahl und Bier, heute ist es u.a. Kultur und eben insbesondere BALLETT!

In Dortmund wir Kultur produziert und nicht nur veranstaltet!

Was das für Dortmund bedeutet?

  • Fast 500 festangestellte Mitarbeiter und die Künstler der 5 Sparten des
    Theaters zahlen Steuern, leben und konsumieren in Dortmund!
  • Mit über 700 Veranstaltungen lockten sie in der letzten Spielzeit
    ca. 225.000 Gäste aus Dortmund und seinem Umland an,
    davon allein beim Ballett ca. 40.000 Gäste in 52 Veranstaltungen.                      

Selbst Produziertes stärkt die lokale Identität,

lockt Touristen und Investoren an, für die der weiche Standortfaktor „Hochkultur“ ein wichtiges Auswahlkriterium darstellt.

Und wenn man weiß, welche Bedeutung Kultur im Kontext mit wirtschaftlicher Zusammenarbeit in bestimmten Ländern hat, bspw. ind Russland oder China, der kann sich leicht ausmalen, welche Chancen das Ballett Dortmund dabei eröffnen würde. 

Ein weiterer großer Vorteil des Tanzes in diesem Kontext: Er kommt ohne Sprache aus!

Für seine Arbeit erhielt Ballettdirektor Xin Peng Wang den City-Ring Dortmund 2015.
Auch diese Anerkennung zeigt: Das Ballett Dortmund ist auf dem richtigen Weg.

Begleiten Sie das Ballett auf diesem Weg als Partner, Förderer oder Sponsor
     im Rahmen Ihres Corporate Citizenship Engagements für Dortmund.

                                           Bekennen Sie Farbe für Dortmund!

                           Ballett Dortmund und NRW Juniorballett

            wären eine hervorragende Leinwand für Ihre Farbenspiele.

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